Was macht Sie als Unternehmer oder Angestellten glücklicher? Ein solides, zuverlässiges IP-Telefon auf Ihrem Schreibtisch oder der Komfort einer App auf Ihrem Smartphone für alle Ihre geschäftlichen eingehenden und ausgehenden Anrufe? Heutzutage haben Unternehmen mehr Auswahlmöglichkeiten denn je, wenn es um die Abwicklung von Anrufen geht: Tischtelefone, mobile Apps, browserbasierte Telefonie oder eine Kombination daraus.
Für Positionen mit hohem Anrufaufkommen, wie beispielsweise Rezeptionisten und Kundendienstmitarbeiter, kann ein IP-Tischtelefon nach wie vor die einfachere Lösung sein. Spezielle Headsets, Weiterleitungstasten, BLF-Tasten und ein fest installiertes Gerät am Schreibtisch können die Anrufbearbeitung schneller und natürlicher gestalten.
Mit mobilen Apps haben Nutzer auch außerhalb des Büros Zugriff auf ihre geschäftliche Durchwahl. Sie können über ihre geschäftliche Telefonnummer Anrufe tätigen und entgegennehmen, ihre Voicemail abhören, die Anrufliste einsehen, auf Unternehmenskontakte zugreifen und – sofern entsprechend konfiguriert – Messaging-Kanäle wie WhatsApp nutzen. Für hybride Teams, Remote-Mitarbeiter, Außendienstmitarbeiter und Unternehmen mit BYOD-Richtlinien (Bring Your Own Device) können mobile Apps eine praktische Erweiterung der geschäftlichen Telefonanlage darstellen.
Lassen Sie uns etwas genauer hinschauen und sehen, was die einzelnen Optionen bieten – und was nicht.
Wir werden immer an IP-Telefonen hängen
Für viele von uns wirkt ein Schreibtisch ohne Telefon einfach „kahl“. Große und kleine Unternehmen - sogar small office, home office (SOHO) - weltweit nutzen nach wie vor Festnetztelefone, und Hersteller wie Fanvil, Htek, snom, und Yealink, unter vielen anderen stellen weiterhin herausragende, hochmoderne Geräte her. Für viele Mitarbeiter ist es nach wie vor beruhigend, den Hörer abzunehmen, wenn ein Festnetztelefon klingelt. In einem ordnungsgemäß konfigurierten Büronetzwerk bieten Festnetztelefone ein zuverlässiges, vertrautes Telefoniererlebnis, insbesondere für Nutzer, die den Großteil des Tages damit verbringen, Anrufe vom selben Standort aus zu bearbeiten. Und wenn ein Unternehmen keine BYOD-Richtlinie hat, nehmen Teammitglieder geschäftliche Anrufe nur entgegen, wenn sie an ihrem Schreibtisch oder an einem anderen Ort vor Ort sind.
- IP-Tisch-Telefone sind dedizierte Geräte – sie sind ständig eingeschaltet
- HD-Audio mit einem Lautsprecher, der lauter ist als bei den meisten Laptops
- Konferenzschaltung, Halten, Parken und Weiterleiten mit nur einem Tastendruck (ohne Menüs)
- Ein physisches Desktop-Telefon, das an das Netzwerk der Organisation angeschlossen ist (Ethernet)
- Programmierbare BLF-Tasten
- Führende Marken stellen weiterhin hochwertige Geräte her
- Funktioniert ohne Computer
Mobile Apps machen unsere Smartphones intelligenter
Mit einer mobilen App können Nutzer von fast überall aus über ihre geschäftliche Rufnummer geschäftliche Anrufe tätigen und entgegennehmen. Sie haben Zugriff auf Anrufverlauf, Voicemail, Präsenzstatus, Unternehmenskontakte und – sofern konfiguriert – Messaging-Kanäle wie WhatsApp. Auch wenn die Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Anrufen vielleicht nicht so deutlich spürbar ist wie bei einem Festnetztelefon, sorgt die App dennoch dafür, dass die geschäftliche Kommunikation an die geschäftliche Durchwahl des Nutzers gebunden bleibt. Außerhalb der Geschäftszeiten können diese Anrufe an das IVR-System oder die KI-Rezeption des Unternehmens weitergeleitet werden, anstatt direkt beim Nutzer zu klingeln.
- Umfassende PBX-Funktionen innerhalb der App – Anrufverlauf, Konferenzschaltung, Präsenzanzeige, Weiterleitung usw.
- Einfache Trennung von privaten und geschäftlichen Anrufen
- Keine Hardware-Anschaffungen
- Dient als Erweiterung Ihres Unternehmens – gleiche Rufnummer, Voicemail, Telefonbuch
- Mobile Apps für iOS und Android
- Von überall aus arbeiten
Vielleicht ist es am besten, beides zu nutzen?
Die richtige Telefonanlage? Ein genaues Verhältnis ist nicht erforderlich – Ihre Anlage muss lediglich alle Ihre Kommunikationsanforderungen abdecken. Die vielleicht beste Entscheidung ist ein gemischtes System, das sowohl IP-Tischtelefone als auch mobile Apps auf Smartphones umfasst, um eine umfassende Lösung zu bieten. In größeren Unternehmen kann eine Kombination verschiedener Geräte dazu beitragen, verpasste Anrufe zu reduzieren, indem jedem Nutzer das für seine Rolle passende Werkzeug zur Verfügung gestellt wird. Unabhängig davon, wie viele Mitarbeiter das Unternehmen hat, werden einige von ihnen Tischtelefone benötigen, während andere ausschließlich ihre eigenen Geräte nutzen werden. Eine Kombination aus IP-Tischtelefonen, Web-Apps und mobilen Apps bietet Ihnen eine robuste Lösung, die ebenso zuverlässig wie flexibel ist – und zahlreiche Funktionen bietet.
Wie auch immer Sie sich entscheiden: Die Vodia-Telefonanlage funktioniert mit IP-Tischtelefonen und Smartphones (dank unserer Vodia-Telefon-Apps), sodass Ihr Team nahtlos zusammenarbeiten und kommunizieren kann. Ganz gleich, ob Sie vor Ort, im Homeoffice oder in einer hybriden Arbeitsumgebung arbeiten – unsere Cloud-Telefonanlage macht es möglich: Sie unterstützt eine Vielzahl von VoIP-Geräten, und in den meisten Fällen können Sie Ihre vorhandenen IP-Tischtelefone weiterverwenden.
Vodia bietet Unternehmen die Flexibilität, Festnetztelefone, mobile Apps und browserbasierte Telefonie aus derselben PBX-Umgebung heraus zu unterstützen. Erfahren Sie alles darüber, was Vodia für Ihr Unternehmen leisten kann. Rufen Sie uns an – entweder von Ihrem Festnetztelefon oder Ihrem Smartphone aus – und lassen Sie uns darüber sprechen, +49 (30) 55578749 (Sie können uns auch eine E-Mail schicken, sales@vodia.com).