Editorial

Everyhwhere Enterprise sichert Unternehmenserfolg

Wenn uns die Coronapandemie eins gelehrt hat, dann dies: Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Lösungen. Aber kann es angesichts der – zumindest in den entwickelten Ländern – beeindruckenden Impferfolge und fallender Inzidenzen wirklich ein reflexartiges Zurück an die Schreibtische geben? Was geschieht mit den aus dem Boden geschossenen “Everywhere Enterprises” – bleiben sie bestehen oder entstehen gar viele neue? Denn die Vorteile solcher Unternehmen haben sich im Krisenfall bewährt: Können ihre Teams doch durch die verteilte Nutzung von Technik, Tools, Prozessen und Infrastrukturen gemeinsam ihren Kunden zur Verfügung zu stehen.

Wenn uns die Coronapandemie eins gelehrt hat, dann dies: Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Lösungen. Aber kann es angesichts der – zumindest in den entwickelten Ländern – beeindruckenden Impferfolge und fallender Inzidenzen wirklich ein reflexartiges Zurück an die Schreibtische geben? Was geschieht mit den aus dem Boden geschossenen “Everywhere Enterprises” – bleiben sie bestehen oder entstehen gar viele neue? Denn die Vorteile solcher Unternehmen haben sich im Krisenfall bewährt: Können ihre Teams doch durch die verteilte Nutzung von Technik, Tools, Prozessen und Infrastrukturen gemeinsam ihren Kunden zur Verfügung zu stehen.

Die von Gartner C-Suite herausgegebene Studie “Redesigning Work for a Hybrid Future" beschreibt und räumt mit sieben Mythen über hybride Arbeit auf. Laut der angesehenen Forschungsgruppe sagen “75 Prozent der hybriden oder remote arbeitenden Wissensarbeiter, dass ihre Erwartungen an eine flexible Arbeitsweise gestiegen sind, und vier von zehn Mitarbeitern bereit sind, ihr Unternehmen zu verlassen, wenn dieses darauf besteht, dass sie wieder vollzeit ins Büro zurückkehren".

Was sind also die sieben Mythen, die Unternehmensleitungen über hybride Arbeitsmodelle vertreten?

1.    Schon bald wird die Arbeit wieder in den Normalzustand (wie vor der Pandemie) zurückkehren.

2.    Ein Unternehmen braucht den persönlichen Kontakt zwischen den Mitarbeiter:innen, um dessen Kultur zu erhalten.

3.    Die Mitarbeiter sind weniger produktiv, wenn sie im Homeoffice arbeiten.

4.    Hybride Mitarbeitermodelle schaden Initiativen für Diversität, sozialer Gerechtigkeit und Chancengleichheit.

5.    Serendipität (das Prinzip, nach dem Entdeckungen zufällig gemacht werden, d. h. ohne dass nach diesen explizit gesucht wurde) ist die beste Triebfeder für Innovation.

6.    Ein hybrides Arbeitsmodell dupliziert unsere IT-Infrastruktur.

7.    Unsere Arbeit kann einfach nicht aus der Ferne erledigt werden.

Der Bericht geht jedem dieser Mythen auf den Grund – und widerlegt sie. Laut Gartner sind dies die wichtigsten Erkenntnisse:

- Unternehmen, die auf einer vollständigen Rückkehr zur Arbeit im Büro bestehen, riskieren, Talente zu verlieren.

- Eine auf die Menschen fokussierte Unternehmensausrichtung, die Flexibilität und Empathie einschließt, fördert Produktivität und Engagement.

- Hybride Arbeitsmodelle gefährden nicht die Diversität, Gleichberechtigung und Integration, sondern fördern sie vielmehr.

- Es gibt auch dann Möglichkeiten, Mitarbeiter:innen Flexibilität zu bieten, wenn der Arbeitsort selbst nicht flexibel ist.

- Fortschrittliche Unternehmen bieten Zugang zu allen vier Arbeitsmodi: kollokales (an einem gemeinsamen Ort), verteiltes (an unterschiedlichen Orten), synchrones (gemeinsam) und asynchrones (jeder für sich) Arbeiten.

- Stabile, zukunftsfähige Unternehmen brauchen "Everywhere Enterprise"-Strategien, die über die Ausstattung der Mitarbeiter mit mobilen Geräten und Fernzugriff hinausgehen.

Wie sich genau die Aufteilung von zuhause und Büro entwickelt, ist dabei nicht einmal das Problem. Denn sobald ein Arbeitsplatz nicht mehr im Büro sein kann, steht das Problem praktisch für die gesamte IT-Infrastruktur an. Die Telefonanlage bereitet dabei vielen Administratoren Kopfschmerzen: Die üblichen Lösungen mit VPN funktionieren zwar normalerweise mit den PCs der Mitarbeiter gut, aber VoIP-Telefone und Mobiltelefone sind bei vielen Anlagen nur schwer von zuhause einsetzbar. Die Telefonanlage von Vodia eröffnet mehrere Möglichkeiten, diese Probleme zu umschiffen. Zum einen ist es möglich, die Anlage gleichzeitig auf einer privaten als auch auf öffentlichen Adresse zu betreiben, so dass PCs über VPN und VoIP-Telefone oder Mobiltelefone über die öffentliche Adresse registriert werden können. Das hat den Vorteil, dass Mitarbeiter im Büro klassisch das LAN nutzen können, was z. B. für Durchsagen nützlich ist. Falls Mitarbeiter:innen von zuhause keine gute Verbindung haben, ist nur deren Arbeitsplatz betroffen. Zum anderen ist es dank des eingebauten SBC möglich, die Anlage auch komplett in der Cloud zu betreiben. Das bietet sich vor allem an, wenn das Büro gut ans Internet angebunden ist und es keine Rolle spielt, ob ein paar Telefongespräche über die Leitung laufen.

“Unsere PBX verwandelt jedes Mobiltelefon, jeden Laptop, jedes Tablet und jeden PC in einen VoIP-Client, den die Mitarbeiter:innen überall nutzen können – und alle Anrufe an ihre Büronummern werden an ihre mobilen Geräte weitergeleitet. Hierbei wird sowohl bei eingehenden als auch bei ausgehenden Anrufen nur die Nummer des Büroanschlusses übermittelt, nicht die private Telefonnummer. Über einen automatischen Schalter kann programmiert werden, zu welchen Zeiten mobile Geräte angerufen werden können, was der Schlüssel für die Akzeptanz der Lösung ist.”, so Dr. Christian Stredicke, CEO von Vodia Networks.

Die Einrichtung ist schnell und problemlos, ebenso wie die Integration mit MS Teams, Freshbooks, Zoho, HubSpot und Salesforce, SMS und mobilen Android- und iOS-Apps. Wem der Betrieb in Eigenregie zu kompliziert ist, kann über einen Vodia Partner die Anlage in der Cloud betreiben lassen.

“Wir bieten eine erprobte, robuste und benutzerfreundliche Suite von Tools, die Unternehmen und deren Angestellte bei der Zusammenarbeit über die Cloud unterstützen. Interessanter Nebeneffekt: Der Wechsel in die Cloud mit Vodia kann außerdem dabei helfen, die Telefonkosten zu senken.”

Es ist also gar nicht so schwer, ein Überall-Unternehmen zu werden und von den Vorteilen – höhere Effizienz, mehr Flexibilität, größere Benutzerfreundlichkeit sowie zufriedenere Kunden – zu profitieren.


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